Für das Grundsätzliche sei kein Geld mehr da: Das konstatierte Matthias Berger, parteiloser Abgeordneter im sächsischen Landtag, während einer von Marion Schneider auf dem Kongress »Frieden und Dialog« 2025 in Liebstedt moderierten Diskussionsrunde mit den Juristen Ralf Ludwig und Claudio Zanetti. Berger berichtete über seine Erfahrungen im freistaatlichen Parlament und kritisierte die derzeitige allgemeine Fördermittelpolitik, die nach dem Prinzip »Wer Mittel will, muss die Klappe halten« funktioniere. Er forderte grundsätzlich eine ehrliche Bestandsaufnahme. Diese sei aber nicht gewollt. Die Diskussion in Liebstedt thematisierte »Chancen einer Demokratie von unten«.
Für das Grundsätzliche sei kein Geld mehr da: Das konstatierte Matthias Berger, parteiloser Abgeordneter im sächsischen Landtag, während einer von Marion Schneider auf dem Kongress »Frieden und Dialog« 2025 in Liebstedt moderierten Diskussionsrunde mit den Juristen Ralf Ludwig und Claudio Zanetti. Berger berichtete über seine Erfahrungen im freistaatlichen Parlament und kritisierte die derzeitige allgemeine Fördermittelpolitik, die nach dem Prinzip »Wer Mittel will, muss die Klappe halten« funktioniere. Er forderte grundsätzlich eine ehrliche Bestandsaufnahme. Diese sei aber nicht gewollt. Die Diskussion in Liebstedt thematisierte »Chancen einer Demokratie von unten«.