Die Publizistin Christiane Reymann wehrt sich gegen Uminterpretierung von Geschichte. In einem Vortrag auf dem Kongress »Frieden und Dialog« 2025 in Liebstedt kritisierte das frühere Vorstandsmitglied der Europäischen Linken, dass die Zeichen, die an die Niederschlagung des Faschismus erinnern, beseitigt werden sollen. Die Rednerin richtete einen Ausblick auf eine geplante Bildungs- und Erinnerungsinitiative zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 2026.
Die Publizistin Christiane Reymann wehrt sich gegen Uminterpretierung von Geschichte. In einem Vortrag auf dem Kongress »Frieden und Dialog« 2025 in Liebstedt kritisierte das frühere Vorstandsmitglied der Europäischen Linken, dass die Zeichen, die an die Niederschlagung des Faschismus erinnern, beseitigt werden sollen. Die Rednerin richtete einen Ausblick auf eine geplante Bildungs- und Erinnerungsinitiative zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 2026.