138 Kinder und 38 Betreuer von sieben Feuerwehren nahmen bei strahlendem Sonnenschein am 6. Juni am alljährlich in der Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße veranstalteten Geländespiel der Jugendfeuerwehren teil. In diesem Jahr fand das Kräftemessen in den Ortsteilen Liebstedt und Goldbach statt. Der Wettkampf verlief über 5,6 Kilometer und umfasste zehn Stationen.
138 Kinder und 38 Betreuer von sieben Feuerwehren nahmen bei strahlendem Sonnenschein am 6. Juni am alljährlich in der Landgemeinde Ilmtal-Weinstraße veranstalteten Geländespiel der Jugendfeuerwehren teil. In diesem Jahr fand das Kräftemessen in den Ortsteilen Liebstedt und Goldbach statt. Der Wettkampf verlief über 5,6 Kilometer und umfasste zehn Stationen.
Um einen leistungsgerechten und chancengleichen Wettstreit zu gewährleisten, wurden laut Thomas Töpfer, Jugendwart der Jugendfeuerwehr Ilmtal-Weinstraße, die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen in die Altersklassen sechs bis neun Jahre sowie zehn bis 17 Jahre unterteilt. An den einzelnen Stationen konnten die Kinder ihr Wissen und Können bei kniffligen Aufgaben unter Beweis stellen. Kameradschaft und Teamgeist gehörten dazu, um zum Beispiel die Geräte der Feuerwehr zu erklären, Ersten Hilfe zu leisten oder sich in der Knotenkunde zu beweisen.
Dank zahlreicher Helfer war für das leibliche Wohl aller Anwesenden bestens gesorgt. Nach dem Wettkampf konnten sich alle Teilnehmer bei Nudeln mit Tomatensoße, Rostwürsten und Rostbräteln stärken.
Folgende Platzierungen standen am Ende in der Altersklasse sechs bis neun Jahre zu Buche: 1. Willerstedt, 2. Niederroßla, 3. Pfiffelbach, 4. Oßmannstedt, 5. Liebstedt/ Goldbach, 6. Kromsdorf.
In der Altersklasse zehn bis 17 Jahre ergab sich folgende Reihenfolge: 1. Oßmannstedt, 2. Liebstedt/ Goldbach, 3. Kromsdorf, 4. Mattstedt, 5. Niederroßla, 6. Willerstedt, 7. Pfiffelbach.
Jugendwart Thomas Töpfer war nach der gelungenen Veranstaltung des Lobes voll: »Herzlichen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Liebstedt, die Freiwillige Feuerwehr Leutenthal/ Rohrbach, die IFA-Scheune, den Feuerwehrverein Liebstedt und an alle freiwilligen Helfer, die mir bei der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbereitung helfend zur Seite standen.«