Mit einem an die AfD-Spitze gerichteten Brief hat das Bündnis Sahra Wagenknecht eine öffentliche Debatte und mögliche Zusammenarbeit nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vorgeschlagen. Der wegen seiner schon vor Jahren offen vertretenen Auffassung, dass es ein Zusammengehen punktueller Art zwischen BSW und AfD geben müsse, bei der Wagenknechtpartei in Ungnade gefallene Publizist und ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm äußert sich im Gespräch mit Klaus Dieter Böhm zu den aktuellen Entwicklungen. Die jetzt vorgeschlagene Debatte sei überfällig, stellt der prominente, streitbare, umstrittene Akteur in der deutschen Friedensbewegung fest. Außerdem mutmaßt er, warum der Brief zuerst bei der Bildzeitung und erst danach bei der AfD-Zentrale gelandet sein könnte.
Mit einem an die AfD-Spitze gerichteten Brief hat das Bündnis Sahra Wagenknecht eine öffentliche Debatte und mögliche Zusammenarbeit nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern vorgeschlagen. Der wegen seiner schon vor Jahren offen vertretenen Auffassung, dass es ein Zusammengehen punktueller Art zwischen BSW und AfD geben müsse, bei der Wagenknechtpartei in Ungnade gefallene Publizist und ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm äußert sich im Gespräch mit Klaus Dieter Böhm zu den aktuellen Entwicklungen. Die jetzt vorgeschlagene Debatte sei überfällig, stellt der prominente, streitbare, umstrittene Akteur in der deutschen Friedensbewegung fest. Außerdem mutmaßt er, warum der Brief zuerst bei der Bildzeitung und erst danach bei der AfD-Zentrale gelandet sein könnte.