Der bekannte »Plagiatsjäger« Stefan Weber, Privatdozent der Universität Wien, hat am 20. Mai 2026 im Thüringer Landtag gemeinsam mit dem AfD-Landtagsfraktionschef Björn Höcke ein zweites Gutachten vorgestellt, welches die Thüringer AfD-Landtagsfraktion in Auftrag gegeben hatte. Dabei geht um die Doktorarbeit von Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU), die von der TU Chemnitz geprüft wurde. Im Januar hatte sie daraufhin den Doktor-Titel aberkannt, Mario Voigt wehrt sich aktuell gegen diese Entscheidung. Im neuen Gutachten will Weber nach eigener Aussage “125 neue Plagiatsstellen“ gefunden haben.
Der bekannte »Plagiatsjäger« Stefan Weber, Privatdozent der Universität Wien, hat am 20. Mai 2026 im Thüringer Landtag gemeinsam mit dem AfD-Landtagsfraktionschef Björn Höcke ein zweites Gutachten vorgestellt, welches die Thüringer AfD-Landtagsfraktion in Auftrag gegeben hatte. Dabei geht um die Doktorarbeit von Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU), die von der TU Chemnitz geprüft wurde. Im Januar hatte sie daraufhin den Doktor-Titel aberkannt, Mario Voigt wehrt sich aktuell gegen diese Entscheidung. Im neuen Gutachten will Weber nach eigener Aussage “125 neue Plagiatsstellen“ gefunden haben.
Zum vorgestellten Gutachten des sogenannten »Plagiatsjägers« Stefan Weber im Auftrag der AfD-Fraktion hat sich danach auch die CDU-Fraktion geäußert. Deren Fraktionschef Andreas Bühl erklärte: »Mit dem gemeinsamen Auftritt von Björn Höcke und dem sogenannten Plagiatsjäger Weber wird klar, was immer offensichtlich war: Die AfD betreibt eine politische Schmutzkampagne, die pünktlich vor der letzten Landtagswahl losgetreten wurde. Höcke und der AfD geht es nur darum, Personen und Institutionen zu beschädigen. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun.«
Auch die Linke-Fraktion hat sich zur Pressekonferenz geäußert. Deren Fraktionschef Christian Schaft erklärte u.a.: »Diese PK ist eine lächerliche und durchschaubare PR-Aktion. Mit Seriosität hat das nichts zu tun. Wir als Die Linke warten auf den Richterspruch des Verwaltungsgerichtes in der Angelegenheit und wägen dann Konsequenzen ab. Vertrauen ist nicht allein eine Frage des Titels. Ich erwarte von der Landesregierung, sich endlich um die drängenden Prob